Keng Masse bis den 30. AbrëllNieft Hochzäiten a Kanddafe sinn och Kommuniounen an Oktav betraff

RTL Lëtzebuerg
De Bistum deelt mat, datt elo all d'Massen ofgesot sinn, dat bis den 30. Abrëll. Nieft den Hochzäiten an d'Kanddafe sinn och elo d'Kommunioune betraff.

No deene verschiddene Moossnamen, déi d'Regierung geholl huet fir de Coronavirus an de Grëff ze kréien, huet och déi kathoulesch Kierch weider Adaptatioune missten decidéieren, déi se e Freideg an engem Schreiwes matgedeelt huet. Dafen, Kommuniounen, Firmungen, Bestietnisser an och Begriefnisser, d'Oktav an d'Pressessioun bei d'Muttergottes vu Fatima zu Wolz...iwwerall ass alles anescht wéi soss.

Bis den 30. Abrëll (op d'mannst) gi weiderhi keng Masse gehalen. Do ginn et keng Ausnamen, natierlech och net fir d'Ouschteren.

Fir déi Feierlechkeete stellt de Bistum e Livestream aus der Kathedral zur Verfügung a bis Ouschteren, dat heescht bis den 12. Abrëll kënnt d'Radiosmass aus der Kierch vu Brouch.

Op Karfreideg a Karsamschdeg mussen d'Kanner dëst Joer och op d'Klibbere verzichten.
D'Beicht ofleeën, ass dogéint méiglech, allerdéngs ausserhalb vum Beichtstull an nëmme wann een déi néideg Hygiènesmesure respektéiert.

Dann deelt de Bistum mat, datt och d'Kommuniounen an d'Firmunge musse verluecht ginn. Op wéini kann een nach net soen, dat gëtt eréischt festgeluecht, wann d'Coronakris iwwerstanen ass.

An den nächste Woche gëtt kee gedeeft a kee bestuet. Begriefnisser sinn am ganz enke Familljekrees um Kierfecht, eng Mass kann dono net gehale ginn an et muss och op d'Wäiwaasser verzicht ginn.

Op d'mannst esou laang wéi keng Schoul gehale gëtt sinn d'Aktivitéite vun der Katechees fir Kanner a Jonker gestoppt. Fir d'Titulairen an och fir d'Eltere steet awer Material um Internet, op cate.lu zur Verfügung, dat gëtt permanent aktualiséiert.

D'Poersekretariater si fir de Public zou, mä Leit déi séilesche Bäistand brauchen, ginn natierlech net am Stach gelooss.

D'Muttergottesoktav ass, allerdéngs méi limitéiert wéi soss AN ouni physesch Presenz vun de Gleewegen. Par conter ass eng Iwwerdroung aus der Kathedral an och op rtl.lu geplangt.

D'Pressessioun bei d'Muttergottes vu Fatima zu Wolz, déi den 21. Mee sollt sinn ass ganz ofgesot an d'Situatioun ronderëm d'Iechternacher Sprangprëssessioun ass ongewëss. Déi ass jo all Joer op Päischtdënschdeg, do muss méi spéit eng Decisioun zesumme mat de Gesondheetsautoritéite geholl
ginn.

PRESSECOMMUNIQUE

Das Erzbischöfliche Ordinariat teilt

mit

Anweisungen zu Gottesdiensten, Erstkommunionfeiern, Katechese und diözesanen Wallfahrten

Auf dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Krise und nachdem die Regierung den Notstand für Luxemburg ausgerufen hat, teilt das Erzbischöfliche Ordinariat mit, dass ab sofort und mindestens bis zum 30. April folgende Anweisungen gelten:

1. Gottesdienste: Die bereits ergriffenen Maßnahmen (Mitteilung vom 13. März) bezüglich der Absage aller öffentlichen Gottesdienste werden bis zum 30. April verlängert. Der Erzbischof dispensiert weiterhin von der Sonntagspflicht.

2. Karwoche und Ostern: Wie bei den anderen Messen, die von Priestern im privaten Rahmen gefeiert werden, ist die physische Präsenz der Gläubigen bei den Gottesdiensten der Karwoche (Palmsonntag, Chrisammesse, Gründonnerstag – Messe vom letzten Abendmahl, Karfreitagsliturgie, Osternacht, Ostermesse) nicht gestattet. Die Priester werden gesondert und zeitnah über die praktischen Regelungen in Zusammenhang mit den Gottesdiensten in der Karwoche und der Verteilung der Heiligen Öle informiert. Die Gläubigen sind eingeladen, die diesbezüglichen Gottesdienste, denen der Erzbischof bzw. der Weihbischof vorsteht, im Live-Stream aus der Kathedrale mitzuverfolgen. Genaue Uhrzeiten sind im Vorfeld der Webseite www.cathol.lu zu entnehmen. Darüber hinaus entfällt das so genannte „Klibberen“ an Karfreitag und Karsamstag. Die Spende des Sakraments der Versöhnung (Beichte) ist nur außerhalb des Beichtstuhls und unter Achtung der notwendigen Hygienevorschriften zulässig. Für persönliche Anliegen stehen Seelsorger und Seelsorgerinnen per Telefon zur Verfügung. Das Fastenopfer (Kollekte) zugunsten des Diözesanwerkes partage.lu wird auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

3. Erstkommunion und Firmung: Die Erstkommunionfeiern und Firmungen müssen zunächst bis Ende Mai abgesagt werden. Die Festlegung neuer Termine kann erst nach dem Ende der Corona-Krise erfolgen.

4. Taufen, Trauungen und Begräbnismessen müssen ebenfalls verschoben werden. Die Festlegung neuer Termine kann erst nach dem Ende der Corona-Krise erfolgen. Die Beisetzung auf dem Friedhof kann im allerengsten Familienkreis stattfinden. Auf das Bereitstellen von Weihwasser ist zu verzichten.

5. Gottesdienste in geschlossenen klösterlichen Gemeinschaften finden ohne Beteiligung von Gläubigen statt, die nicht Mitglieder der klösterlichen Gemeinschaft sind.

6. Haus-Katechese: Mindestens bis zur Wiederaufnahme des normalen Schulbetriebs finden keine katechetischen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche in den Pfarreien statt. Sowohl für Titularkatechet-innen als auch für Eltern steht für den digitalen Gebrauch bezüglich der Hauskatechese katechetisches Material auf der Homepage www.cate.lu zur Verfügung, das laufend aktualisiert wird.

7. Pfarreien: Die Seelsorger und Seelsorgerinnen sind für die Gläubigen erreichbar, die Pfarrsekretariate sind allerdings für den Publikumsverkehr geschlossen.

8. Radiosmass / Live-Stream: Die Radiomesse wird bis Ostern, 12. April, aus der Kirche in Bruch übertragen. Alle Gläubigen sind eingeladen, die „Radiosmass“ am Sonntag um 9 Uhr (auf .dok und cathol.lu, Replay ab 10 Uhr) bzw. um 11 Uhr (auf 2. RTL Tele) sowie an Ostern um 10.30 Uhr (parallel auf .dok, cathol.lu, 2. RTL Tele) zu verfolgen. Auf Radio Latina wird jeden Sonntag um 9 Uhr die Messe in portugiesischer Sprache übertragen. Im Live-Stream sind täglich Gottesdienste aus der Kathedrale zu verfolgen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefeiert werden. Nähere Informationen sind der Internetseite www.cathol.lu zu entnehmen.

9. Die für den 9. Mai vorgesehene Priesterweihe wird auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

Zu den großen diözesanen Wallfahrten

- Die Muttergottesoktave: Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Umstände wird die Muttergottesoktave vom 2. bis 17. Mai nur in eingeschränkter Weise und ohne physische Präsenz der Gläubigen stattfinden. Täglich wird es Übertragungen aus der Kathedrale, vornehmlich der Pontifikalandachten um 16 Uhr, geben. Darüber hinaus sind die Pfarreien und Gemeinschaften zu Wallfahrten zum Gnadenbild der Trösterin der Betrübten in der Woche vom 10. bis 18. Oktober 2020 eingeladen. Nähere Informationen folgen zu gegebenem Zeitpunkt.

- Die Wallfahrt zu Unser Lieben Frau von Fátima: Die an Christi Himmelfahrt, dem 21. Mai 2020, vorgesehene Wallfahrt zu Unser Lieben Frau von Fátima auf „Baessent“ (Wiltz) entfällt in diesem Jahr. Die portugiesischsprachige Gemeinschaft ist eingeladen, am 13. Oktober 2020 im Rahmen der außergewöhnlichen Wallfahrt zur Trösterin der Betrübten an einem Pontifikalamt mit Prozession in Luxemburg-Stadt teilzunehmen.

- Die Echternacher Springprozession: Der Willibrordus-Bauverein wird nach Absprache mit den zuständigen Gesundheitsbehörden entscheiden und zu gegebenem Zeitpunkt mitteilen, ob die für Pfingstdienstag, den 2. Juni 2020, vorgesehene Echternacher Springprozession stattfinden wird.

- Die diözesane Wallfahrt nach Lourdes: Ob die diözesane Wallfahrt nach Lourdes vom 19. bis 25. Juli 2020 stattfinden kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.

- Die Passionsspiele in Oberammergau sind vom Veranstalter auf 2022 verlegt worden, dementsprechend sind die vier diözesanen Wallfahrten nach Oberammergau für dieses Jahr abgesagt.

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