
D'Allianz weist drop hin, dass d'CO2-Emissiounen, wéinst der Produktioun déi erofgaangen ass an dem Trafic deen et manner op der Welt gëtt, däitlech erofgaange sinn.
Upassungen am Agrargesetz am Kader vum Energieplang sollen dann och vun der Regierung ëmgesat ginn. Et gëtt awer ënnerstrach, dass d'Corona-Cris am Moment déi éischt Prioritéit misst bleiwen.
Unter dem Titel: „Klima-Noutstand“ fordert der Mouvement Ecologique einen ambitionierten Klima und Energieplan. Er ruft in diesem Zusammenhang dieser Tage auf ihrem fb-site alle Bürger auf bis zum 29 März ihre Meinung resp. ihre Forderungen der Regierung zu unterbreiten. In dem vom Gesetzgeber vorgesehen Klimaplan sollen die CO2 Emissionen bekanntlich um 55 % reduziert, gleichzeitig die erneuerbaren Energien um 25% angehoben werden, dies soll in dem Zeitraum 2021-2030 geschehen.
Prinzipielles:
Die Landwirtschaft ist sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Klima in allgemeinen mehr als bewusst. Sie weiß, dass auch sie Teil einer Lösung im Klimabereich ist.
Sie weist aber darauf hin, dass durch die Verlangsamung der Wirtschaft (Corona-Krise) hauptsächlich in China aber auch in Italien die CO2-Emissionen sich um 25% reduziert haben.
Die Bauern-Allianz weist auch darauf hin, dass alle Treibhausgase in der Atmosphäre durch die Verlangsamung der Industrieproduktion und der einschneidenden Reduktion des Straßen-und Flugverkehrs zurückgegangen sind.
Die Bauern-Allianz- Allianz erwartet von der Regierung, dass der Stichdatum 29 März, betreffend Anmerkungen und Einwände zu dem Klimaplan der Regierung bis zum Ende der Corona Krise ausgesetzt wird.
Die Baueren-Allianz erwartet auch dass die von der Regierung vorgesehenen Anpassungen des Agrargesetzes hinsichtlich weiterer Auflagen durch den Energie-und Klimaplan umgesetzt werden.
Absolute Priorität der Regierung hat allerdings die Corona-Krise, dies im Interesse der gesamten Bevölkerung.
Baueren-Allianz den 24 März 2020