
Fir dëse Projet vu Natur & Ëmwelt gi 15 kuerz Videoe produzéiert, déi aus engem Mix aus Videoopnamen, Grafiken a BDen zesummegesat ginn. Wéi an engem Lexikon gi verschidde Sujeten ugeschnidden an dobäi op d'Wichtegkeet vum Benevolat higewisen.
D'Sich no engem Doheem ass fir vill Villercher deelweis extrem schwéier, besonnesch fir déi Vullenaarten, déi hir Näschter net einfach aus Äscht an Hällem an den Hecke bauen, mä éischter an Hielen. Zu dëse Villercher gehéieren eng Partie Vullen aus der Famill vun de Meesen, Staren, Kuesleefer oder och nach Spatzen. Dës Aarte bauen hir Näschter a klenge Stoppe wéi a Lächer vu Beem oder Maueren.
Bis Mäerz soll een nei Naschtkëschten opgebaut hunn, well da vill Vullen ufänke mat bréien. Dës Saison dauert bis Juli.
„E staarkt Benevolat am Naturschutz“ ist ein vom Ministerium für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung ko-finanziertes Videoprojekt. Hierfür werden 15 kurze Videos produziert, die aus einem Mix aus Videoaufnahmen, Grafikinfos und Comics bestehen. Es werden Lexikon-ähnlich verschiedene Themen erläutert und dabei auf die Wichtigkeit des Ehrenamtes hingewiesen.
Die Suche nach den eigenen vier Wänden gestaltet sich für viele Vögel als äußerst schwierig, besonders diejenigen, die nicht einfach aus Halmen und Ästchen ein kunstvolles Nest in die Hecke bauen. Höhlenbrüter, zu denen die Blau-, Kohl-, Weiden- und Tannenmeise, Stare, Kleiber, Sperlinge und Trauerschnäpper gehören, sind auf einen kleinen Schutzraum wie Baumhöhlen oder Mauerritze angewiesen. Auch Garten- und Hausrotschwanz sowie die Bachstelzen ziehen in Nistkästen ein, wenn sie nicht völlig abgedunkelt sind, also wie eine Halbhöhle gebaut sind.
Bis März sollte man einen neuen Nistkasten aufgehängt haben, denn dann startet für viele Vögel die Brutsaison. Doch auch jetzt kann man noch Kästen aufhängen. Bei vielen Vögeln gibt es eine Zweit- oder Drittbrut und die Brutsaison dauert bis Juli. Da ist manches Ausweichquartier gefragt. Wer gerade eine Baumaßnahme plant für den lohnt sich sogar der Einbau eines Niststeins. Damit ist die Nistgelegenheit gleich in die Mauer intergiert und kann, das Flugloch ausgenommen, mit verputzt werden. Niststeine gibt es für Höhlenbrüter, und für den Mauersegler.
Einen guten Nistkasten erkennt man daran, dass er aus atmungsfähigem Material, wie Holz oder Holzbeton besteht, einen genügend großen Brutraum bietet und mit einer Öffnung zum Reinigen ausgestattet ist. Ist Platz für mehrere Kästen, sollte man auf verschiedene Lochgrößen achten, von denen mehr Arten profitieren. Aufgehängt werden die Hilfen in einer Höhe von 1,8 – 2,0 Meter, direkt an Baum, Wand oder freihängend, so dass sie vor Katzen und Marder sicher sind.