Dat Ganzt ass eng Zort Marsch, déi duerch d’Stad féiert, laanscht symbolesch Plazen, vun der éiweger Flam, laanscht d'Cité judiciaire, de Palais iwwert d'Plëss bis op de Knuedler, wou da Riede gehale goufen.
D'Organisateure wëllen erreechen, datt eist momentaant Verhältnis zu den Déieren sollt iwwerduecht ginn, erkläert d'Julia Ariete, eng vun den Organisatricen.
"Et ass am Fong d'Zil, datt eis ganz Gesellschaft Vegan gëtt an net méi esou vill Déiere geziicht ginn, fir datt se emol guer net mussen an den Abatoire kommen."
Zweiter Animal Rights March in Luxemburg
Animal Dignity Luxembourg, Informations- und Diskussionsplattform über Tierrechte, hat am Samstag 17. August 2019 zum zweiten 'Luxembourg Animal Rights March' eingeladen.
Rund 150 Personen, darunter viele Teilnehmer aus den Nachbarländern, haben am Marsch teilgenommen.
Der Rundgang hat am Fischmarkt, an der Fleischergasse, am Roten Brunnen mit seinen Schafen und letztendlich an den Löwen auf dem Knuedler vorbeigeführt – Orte die Anlass geben, unseren Umgang mit Tieren und den Umwelteinfluss der Tierausbeutung zu überdenken.
Am Ende des Marsches hat Olga Roster von Animal Dignity den Erfolg des diesjährigen Marsches hervorgehoben: „Er bezeugt, dass ein Wandel eintritt. Diesen Wandel wollen wir unterstützen. Dieser Marsch ist den Tieren gewidmet, die jeden Tag vom Menschen ausgenutzt und gefoltert werden, die sich nicht selber ausdrücken können, deren Schreie überhört werden, und deren Würde mit Füssen getreten wird. Für sie werden wir weitermachen.“
Julia Ariete (Animal Dignity) hat darauf hin die Verantwortung des Menschen gegenüber den Lebewesen die sich nicht selber zur Wehr setzen können unterstrichen, und das Weiterführen des Einsatzes gegen Tortur und Töten von Tieren bestätigt.
Zum Schluss hat Selma Vincent darauf hingewiesen, dass es hierbei um einen Einsatz für Gerechtigkeit und Respekt gegenüber allen Lebewesen geht.